Presse

Süddeutsche Zeitung 26. Mai 2015

"Die Schöne Galathée" – Hoftheater Bergkirchen

Weil er das Objekt seiner Begierde nicht legal erstehen kann, besticht er Pygmalions Diener Ganymed (eine echte Entdeckung mit schöner Stimme und
begeisterndem Spiel: Veronika Benning
).

 

Münchener Merkur/ Dachauer Nachrichten 26. Mai 2015

"Die Schöne Galathée" – Hoftheater Bergkirchen

Mehr Gefallen als an dem „jungen und molligen“ Pygmalion, der sie (Galathée) als Besitz betrachtet, findet sie an dem kessen Diener Ganymed mit dem sie ganz zauberhaft das pikante Kuss-Duett singt. Ganymed wird burschikos gespielt und wunderbar gesungen von der Mezzosopranistin Veronika Benning.

 
Allgäuer Zeitung – 26. November 2014
 
"Hänsel und Gretel" – Rotes Schloß Unterthingau
 
Yvonne Steiner mit hellem, klarem Sopran als Gretel (…), Veronika Benning als etwas tollpatschiger, sängerisch ebenbürtigem Hänsel (…)- alle vier strahlten große Spielfreude aus, die sich sofort und dauerhaft auf den Zuschauer übertrug.
 

Münchener Merkur/ Dachauer Nachrichten 25. November  2008

"Carmen" – Lyrisches Opernensemble Dachau

Bravissimo für Veronika Benning, die das innere Erleben der Carmen expressiv und mit überzeugender Stimme auf die Bühne brachte.
Man nimmt ihr die Femme Fatale, die flatterhafte Zigeunerin und die aufkeimende Todesahnung in jeder Sekunde glaubhaft ab.
Wie ein menschlicher Vulkan droht
sie jeden Moment auszubrechen. Selbstbestimmt und unbezähmbar zugleich ist sie ein lustbetontes Geschöpf, das die Männer ins Unglück stürzt
und am Ende Opfer der
eigenen Gefühle wird. Sogar ihr Flamenco ist hinreißend getanzt.

Neustadter Nachrichten, 21. August 2007

Meistersinger-Konzert, Neustadt a.d. Weinstr, 17.08.07

"In einem beeindruckenden und hochkarätigen Konzert hatten die Teilnehmer des Meistersingerkurses ihr Können unter Beweis gestellt und das Publikum im vollbesetzten Neustadter Saalbau begeistert.
Ausschnitte aus George Bizets "Carmen" machten den Anfang. Hier konnte vor allem Veronika Benning (Mezzo-Sopran) mit Leidenschaft und Ausdruck überzeugen."

Rheinpfalz, 20. August 2007

Meistersinger-Konzert, Neustadt a.d. Weinstr, 17.08.07

"(…) während Veronika Benning klug und mit warmem Ton
 die Seguidilla (Carmen) gestaltete.
"

Süddeutsche Zeitung, Würmtal SZ, 20. Juni 2007

"Die Hochzeit des Figaro"(Produktion der Pasinger Fabrik)

"(…) Seine Lebensgefährtin Marcellina ist bei Veronika Benning eine zickige Dame, die viel gibt, ihr Alter zu vertuschen."

Chamer Zeitung, 14. Februar 2007


Duett- und Liederabend "Liebe und andere Katastrophen"
:

"Veronika Benning (…) besitzt ein feines Gespür für das Wesen der Liedromantik, offenbart aber ihre Qualitäten eher dann, wenn sie parodierend überzeichnen darf – im Grunde wäre sie (darstellerisch) die geborene Soubrette. (…) Sie phrasiert und intoniert wunderbar, fein und ausdrucksstark, selbst in kleinsten Nuancen. Hinreißende Diseusenqualitäten offenbart sie, wenn sie "Gassenhauer" aufmacht vom Schlage "Welt, du kannst mir nicht gefallen" oder "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben".(…) Ein persönliches Fazit dieses Abends, das vielleicht andere Besucher ähnlich ziehen würden: Es war ein höchst vergnügliches Ereignis, ein mit Frische und Lebensfreude präsentiertes vielfältiges Programm, ansteckend in der Aussage und im Nachklang. (…) Es dürfen ruhig optimistische Prognosen für diese jungen Künstler gewagt werden."

  

Donau Kurier, Ingolstadt, 22. Juli 2003

„…und im „Schiffsjungen“ Pietro, der verkleideten Ex-Verlobten Lucilla, mit Mezzosopranistin Veronika Benning eine wunderbare Sängerin zur Partnerin hatte.“

 

Augsburger Allgemeine Zeitung, 21. Juli 2003

„Frau in Hosenrolle will als gestrandeter Pirat untreuen Mann zurück. So sinnlich wie Veronika Benning das Unterfangen „Pietro“ angeht, bedarf es schon gestandener Buffo-Gestalten.“

 

Opernwelt, September/Oktober 2003

„Positiv auffallend (…) Veronika Benning mit klangstarkem, beweglichem Mezzo.“

 

Großmehringer Anzeiger, 24. Februar 2003

„Tamino (…) im Flirt mit den hinreißenden, aber zuweilen etwas zickigen drei Damen Sabine Lahm, Regine Mahn und Veronika Benning, die in den Terzetten stimmlich wunderbar harmonisierten.“